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Vorjahresfinalist erreicht die zweite Runde im Ammerlandpokal

Am vergangenen Montag kam es für die letztjährigen Finalisten aus Gießelhorst zur ersten Runde des Ammerlandpokals. Zu Gast war hierbei mit Leuchtenburg eine Mannschaft, die im normalen Ligenbetrieb in der Bezirksliga zu finden ist. Zudem mussten die Gießelhorster auf zwei wichtige Werfer aus der Erfolgsmannschaft der letzten Pokalsaison verzichten. Dennoch hatte man die Hoffnung, dass der Heimvorteil erneut helfen könnte, ein höherklassiges Team aus dem Wettbewerb zu befördern.

Der Start war dann allerdings alles andere als verheißungsvoll. Bereits nach dem ersten Durchgang gingen die Leuchtenburger mit einem Schoet in Führung und manifestierten damit früh ihre Favoritenrolle. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt, der Schoet wurde direkt egalisiert und in den darauffolgenden Durchgängen konnte sich eine Führung erarbeitet werden. Im Verlauf des Wettkampfs sollte diese Führung dann auch Bestand halten. Die meiste Zeit schwankte man zwischen einigen Metern und einem Schoet Vorsprung, was einen durchgängig spannenden Wettkampf zur Folge hatte. Mit der Holzkugel erlaubten sich die Gießelhorster die ein oder andere Unkonzentriertheit, welche die Gäste allerdings nicht so richtig zu nutzen wussten. Dennoch hatte dies die Auswirkung, dass es für die Hausherren nur mit knapp 50 Metern Vorsprung auf die Zielgerade ging. Die Führung konnte aber auch auf diesem letzten Stück gegen nun noch einmal alles gebende Leuchtenburger verteidigt werden. Der vorletzte Gießelhorster Wurf landete ärgerlicherweise weniger als zehn Meter vor dem Ziel, sodass es beim letzten Wurf zum Showdown kam. Der letzte Werfer der Gäste ging mit einem kleinen Rückstand in dieses Duell, warf aber stark und setzte damit den Schlusswerfer der Gastgeber gehörig unter Druck. Dieser blieb allerdings nervenstark und erwischte einen perfekten Wurf, sodass Gießelhorst mit circa 50 Metern gewann.

In der zweiten Runde muss der Vorjahresfinalist aus Gießelhorst dann auswärts in Querenstede antreten. Große Einigkeit herrschte bei den Werfern darüber, dass es aufgrund des fehlenden Heimvorteils gegen das Team aus der Kreisklasse nicht einfacher werden wird als in der ersten Runde.

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